Das erste Chakra und die Lehren der Pferde

Das erste Chakra ist auch das Wurzelchakra. Dieses Chakra ist sehr wichtig, um durch die jetzige Krise stabil und zentriert zu gehen und jetzt neue Wege und Lösungen zu finden, die uns in dem, was kommt, weiter bringen. Bilde dich weiter und das tust du schon, indem du diese Seite aufgemacht hast.

Das erste Chakra können wir über die Wurzelatmung stabilisieren. Hierzu kannst Du Dir mein youtube video zur Wurzelatmung ansehen. Dort leite ich die Vorgehensweise an.

 

Akzeptanz heißt hier das Schlüsselwort. Zu akzeptieren, was ist, auch jetzt in der jetzigen Situation, in der Krise. Nicht verleugnen oder in den Widerstand gehen sondern Ja sagen, ich nehme diese Situation so an, wie sie ist, ich akzeptiere das, was jetzt ist. Und trotzdem flexibel bleiben, was kann ich verändern in meinem Leben. So ja auch die Krise uns dazu veranlasst, sich neue Wege zu suchen, um Weiterentwicklung und Neuordnung entstehen lassen zu können.

Das Hier und Jetzt, die volle Präsenz in meinem Körper zu haben, lässt mich stabil und zentriert sein. Verweilen meine Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit bin ich instabil und nicht geerdet.

Dankbarkeit leben, in dem ich bewusst Dankbarkeitsrituale ausübe. So die wunderbare Fülle des Frühlings wahrnehmen, den Reichtum der Schöpfung erkennen und täglich danke sagen für alles, was ich habe und was ich bin.

Über die Dankbarkeit kommen wir ins Vertrauen. Ich gehe mit der Veränderung voller Vertrauen in das, was kommt, dann vertraue ich ins Leben selbst.

Und so komme ich in die Fülle, das erste Chakra gehört Muttererde an, unserem Handeln, und Muttererde bringt all das hervor, was der Frühling uns jetzt schenkt und was wir an Nahrung an Kleidung und einem warmem Zuhause haben. Sie ist immer für uns da, wir sind ihre Kinder.

So kommen wir über die Akzeptanz und Dankbarkeit zu Vertrauen und letztendlich in die Fülle.

Almut Burmeister 2016

 

Geben wir uns dem Kritisieren und Lamentieren hin jetzt bei den vielen Informationen, die uns erreichen, so kommen wir in eine nieder schwingende Energie und nicht in die Akzeptanz und die leichten Energie, die vielleicht eher sagt: interessant.

Stehen wir mit beiden Beinen in der Realität, spüren unseren Körper von innen durch die Wurzelatmung, können wir finanzielle Problematiken oder Überlebensthemen, welche Angst und Panik erzeugen, im Inneren verändern.

Tägliches ausüben der Wurzelatmung bringt dich dazu von der Akzeptanz, der Dankbarkeit hin zu Vertrauen und letzten Endes zur Fülle, in der wir alles leben dürfen.

Die Pferde stellen schnell fest, ob ein Mensch geerdet ist oder nicht. Ist er zentriert oder lässt er sich verschieben. Ist er im Hier und Jetzt in seiner Präsenz. Sie kennen nichts anderes als geerdet zu sein, das ist die Natur, die ihnen das vor gibt, sonst wären sie nicht überlebensfähig.

Lasst uns von den Pferden leiten!